Feldbergtrails – Rund um den Fuchstanz

Mir und dem Kollegen Jam war es seit langem ein Anliegen die Trails rund um den Feldberg zu erforschen.  Deswegen starteten wir diesmal von der Hohenmark auf den großen Feldberg. Bislang starteten wir die Tour immer in Friedberg, was die Anfahrt aber recht langwierig macht.

Zum Gipfel des Feldbergs auf ca. 880m Höhe sind vom Startpunkt ca. 600hm und 15 km auf Forstwegen zu bewältigen. Vom Höchsten Punkt hier im Umkreis bietet sich ein schöner Ausblick.

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Nach einigen  Reperatur und Einstellpausen, gings in den ersten Trail. Dieser entpuppte sich als verblockt und deswegen fahrtechnisch aus der anspruchsvolleren Kategorie bis hinunter zum Feldbergkastell. Definitiv ein Highlight zu Beginn. Da wir aber Richtung Funchstanz unterwegs waren mussten wir gleich wieder nach oben fahren um den uns bereits bekannten Trail nehmen zu können. Dieser ist zwar weniger verblockt, dafür aber steiler und teilweise auf groben Geröll. Kurz vor Ende des Trails holte sich Jan bei einem Sprung den ersten Durchschlag. Naja, kost ja nix. ;)

Gleich nach Austausch des Schlauchs, befuhren wir einen wunderbaren Trail nach Falkenau hinab. Wieder steil, geröllig und stellenweise stufig. Sehr schön! Bergauf, wieder Richtung Fuchstanz, geht es erst ein Stück durch den Ort. Wir wählten im Wald einen Trail um nach oben zu kommen, den wir weils so schön war auch gleich bergab getestet hatten. Naja, unten angekommen mussten wir ja wieder nach oben. Das ging dann auch noch ein paar mal so bis wir uns nach einer Erfrischung entschieden die Heimreise anzutreten.

Hier wartete dann noch das absolute Highlight des Tages auf. Versteckt in einer Kurve befindet sich der Einstieg. Schätzungsweise 1,5 bis 2km schlängelt sich der Trail den Berg auf lockerem wurzeligem Waldboden. Teilweise steil und sehr interessanten, anspruchsvollen Stellen. Leider wurde mir eine Wurzel kurz vor der Querstrasse zum Verhängnis.

Am Ende hatten wir 1300hm und 45km auf dem Tacho. – Eine kleine aber feine Tour.

Discovery Tour

Das bis heute anhaltende perfekte Wetter lud zu einer kleinen Erkundungsrunde ein. Da die Zeit zu kurz war entschied ich mich den Trail von Sonntags rückwärts abzufahren und dabei alle Quertrails zu erkunden.

Gesagt getan die Tour glich aber eher einer Stop-and-Return-Tour als einer gemütlichen Feierabendausrollrunde.

Sollte am Sonntag wieder erwarten die Sonne scheinen werde ich den nächsten Hügel erkunden.

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Gjøvik Trails

Endlich ist es soweit. Der Schnee ist weg und es gibt seit langer Zeit etwas positives zu berichten was das biken in Norwegen angeht.

Bisher war leider nicht viel zu machen hier, die Wälder waren voller Schnee und kein Trail war auch nur ansatzweise so präpariert, durch häufige Benutzung, wie man das von der Heimat her kennt. Naja, wer es haben will wie zuhause sollte auch zuhause bleiben.

Heute hab ich mit einem Kollegen aus der Bikegruppe erstmal eine kleine Asphalt runde eingelegt. Der Kollege hatte am Abend vorher zu tief ins Glas geschaut, viel wollte er also nicht machen. Danach habe ich endlich die Trails mit dem Rad fahren können die ich seit ein paar Wochen beim Joggen ausfindig gemacht hatte.

In diesem Fall war ein 13km langer (fast ausschließlich)-Single Trail dabei. Dieser bestand hauptsächlich aus sehr vielen Wurzeln und teilweise verblockte Steinpassagen.

Das Weckt Lust auf mehr, ist ja noch viel Zeit zum Biken.

Biking

 

Spessart-Biker Tour in Frammersbach

Bei schönem Herstwetter starteten wir die Tour geführt von Manfred am Frammersbacher Marktplatz.

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Die Downhills waren teilweise schon auf höherem Niveau. Haben aber alle richtig Spass gemacht.  Unterwegs kam man an dem einen oder anderem Fotospot vorbei.

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Sogar Schneetwittchen war im Wald unterwegs.

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War ne sehr schöne Tour, mit 53km und 1400hm. Ich hoffe es ergibt sich in Zukunft noch oft die Möglichkeit eine solch gut geführte Tour zu fahren …

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Giftiger Berg

Die Hahnenkamm Tour vor 2 Wochen die ein Kollege organisiert hat, hat mich dazu inspiriert mal wieder die guten alten Trails direkt auf dem Kamm zu fahren. Das Wetter war genial, hat mich gewundert nur eine Hand voll Biker getroffen zu haben.

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Hab mal ein paar Fotos gemacht.

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Und die Strecke mal, iPhone sei dank, per GPS festgehalten.

Am Ende waren es dann 33Km und 1030Hm …

GPS-Höhenprofil
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N8Ride

Die immer kürzer werdenden Tage und das schöne Herbstwetter waren heute die beste Voraussetzung um die gute alte Lupine mal wieder vom Speicher zu holen und nen schönen Nightride zu machen. Mit dabei waren Vereinskollegen die sich wohl im Kollektiv mit neuen LED Lampen eingedeckt hatten.

Los gings am Hotel Paffenmühle, irgendwo in den Wald. ;) Teilweise war mir die Strecke durch eine vorangegangene Tour schon bekannt. Die einzigen Stellen die ich mit Sicherheit benennen könnte wir die Auffahrt nach Rückersbach und die “glattbacher”  Trails.

War ne schöne Tour durch die Dunkelheit. Wird Jahreszeitbedingt wohl noch öfters vorkommen …

Keiler Bike-Marathon 2010

Ist zwar schon ne Woche her, aber zum bloggen war einfach keine Zeit …

War dieses Jahr mein erstes mal in Wombach. Es hat definitiv niemand zu viel versprochen wenn er sagt dass die Strecke überwiegend aus Trails besteht. Definitiv die coolste (Renn)Strecke die ich bis heute gefahren bin. Wobei viele sagen das die 90km Strecke definitv noch anspruchsvollere Abfahrten beinhaltet. Aber 58km hatten mir wirklich gereicht. Die Zeit von 03:26 ist für meine Trainingsverhältnisse gar net mal so übel. Ich bin jedenfalls zufrieden.

Zu beginn des Rennens hat es mal kurz getröpfelt, war aber eh egal die Strecke war sowieso schon feucht bis nass. Ich hatte eigentlich ne richtige Schlammschlacht erwartet, bis auf einige Stellen war der Boden aber fest. Hat schon seinen Vorteil wenn man net ganz vorne mitfährt ;)

Ich hatte an der ersten Verpflegungsstation schon mit Festnahrung gerechnet und war etwas dünn mit Riegeln ausgestattet. Was dann leider nach der zweiten Station zur Folge hatte dass mir richtig übel von den Müsliriegeln wurde. Auf ner Strecke von 10km hatte ich das anhaltende Gefühl mich übergeben zu müssen und bin mehr oder weniger dahingegondelt. Nachdem mir dann nochmal an nem steilen Stücken schön schwarz vor Augen wurde hatt ich schon drüber nachgedacht mal ein kleines nickerchen am Wegerand zu machen, Powernapping ;)

Ab der dritten und letzten Station liefs dann wieder relativ normal und ich konnt die letzte Abfahrt, dies nochmal in sich hatte, genießen.

Im Ziel angekommen war dann eigentlich auch alles wieder vergessen. Das nächste mal jedenfalls, fahr ich nur noch mit eigenem Proviant.

DEB-Tour

Vereinskollege Jürgen hatte zu “seiner” DEB-Tour geladen und so traten wir zu zweit um 9Uhr die Tour ab Alzenau an.

Zu Beginn verfolgten wir den Dr. Degen Weg bis Eichenberg um dann auf dem Engländer ein paar schönen Trails des Eselsweges mitzunehmen.

Eine sehr interessante und ohne zu übertreiben die fast “gefährlichste” Stelle der Tour war als wir auf dem D-Weg erst durch einen Biergarten, dann durch irgendeinen angrenzenden Garten mit teilweise domestizierten Wildtieren (Schaafe ;) ) und dann über eine ältere Holzbrücke die so glatt war dass man sogar im stehen langsam wegschmierte.

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Am Engländer gönnten wir uns eine kleine Rast um dann dem Eselsweg zu folgen. An nem kurzen Anstieg bin ich dann mit dem Vorderrad auf nem losen Stein abgerutscht und mich ordentlich ins Geröll gelegt und ich dacht morgens noch das es mich schon lang net mehr vom Rad gezogen hat. Das hatte sich dann wohl auch erledigt. ;)

Irgendwann sind wir an der Stelle angekommen an der sich B- und E-Weg treffen und nahmen ab da dann den B-Weg langsam in Richtung Heimat.

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Wir sind auch einige Trails vom Rosbacher Bike-Marathon gefahren. Uns kam sogar die Idee den Azborn zu suchen, den wollt ich mal sehen und fahren.

Hier ein Foto von der Zieleinfahrt.

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naja etwas geschummelt hatt ich schon. ;)

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Am Hufeisen(Hof) hatten wir dann nochmal nen 11km Abstecher gemacht um nen coolen Trail von der Rennstrecke mitzunehmen. Was man halt so tut für 80sec Spass.

In Alzenau hatten wir dann 80km und 1740hm auf der Uhr, ganz ordentlich so für zwischendurch.

War jedenfalls ne geniale Tour, werde ich bestimmt noch einmal fahren und neue Trails hab ich auch wieder kennengelernt.

Trailhunting Taunus

Der Klausurstress hat sich etwas gelegt und so konnte Jam und Ich unsere schon fast traditionelle Mittwochsrunde drehen. Der grobe Plan war es von Kornber(Hibike) nach Ockstadt zu fahren. Dabei sollten so viele Berge wie möglich mitgenommen werden.

Nach Kornberg haben wir die S-Bahn genommen um uns bei Hibike mit ein paar Ersatzteilen einzudecken.

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Das es Zeit für neue Reifen war, sieht man deutlich. Und der Jan meinte noch vor kurzem Es würde sich so schwammig beim Abfahren anfühlen.

Naja, ausgestattet mit einem neuen Albert Performance gings dann auf den Alt-König. Das hatten wir letztes Jahr schon einmal probiert sind aber damals an einer unfahrbaren Stelle kurz vor dem Plateau gescheitert. Diesmal hatten wir etwas mehr Glück, die Auffahrten sind aber schon sportlich mit allerhand losem Geröll, – kann man wirklich nicht mit dem vergleichen was ich sonst so im Spessart fahre.

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Es ist etwas steiler als auf dem Foto erkennbar. Da wär ich gern mal runter gefahren.

Jam hat kurz vorm erreichen des Gipfels ein Video gedreht – eher unspektakulär aber die Kommentare sinds allemal wert ;)

Rüber auf den Großen Feldberg gings dann auch wieder über nen Trail den man teilweise nur zu Fuß meistern konnte. Wir hatten allerdings am Fuchstanz ne kleine Rast eingelegt um Wasser aufzufüllen und natürlich ein alc. freies Weizen zu trinken. Die 33° haben sich auch gerade beim letzten Anstieg auf den Feldberg bemerkbar gemacht.

Die Abschließende Abfahrt (20km) war mal wieder genial, da hatte man mal wieder schmerzende Finger vom Bremsen. Das Thema Feldberg und dessen Trails ist aber noch lange lange nicht Abgeschlossen.

Die Tour hatte ca. 65km und 1100hm

Trailerkundung im Taunus

Nach langer Zeit haben Jan und ich mal wieder eine Tour im Taunus gestartet. Los gings wie immer in Ockstadt. Bei eigentlich noch erträglichen 27 Grad. Es gab eigentlich kein festes Ziel, wie sonst immer der Feldberg. Vielmehr wollten wir die Trails in der Nähe erkunden. Es waren auch definitiv ein paar Highlights dabei. Besonders zu erwähnen ist dabei der Kuhkopfweg/pfad irgendwo in der Nähe vom Sendemast. War gemessen an den anderen Trails recht steil und geröllig.  Unterwegs kreuzte dann noch ein Greifvogel unseren Weg der war aber eher langsam und gemütlich auf der “Flucht”.

Die 36° waren im Wald net so schlimm, auf der Wiesenabfahrt vorbei an den Ockstädter Kirschenplantagen wurde es dann aber doch schnell warm. Wir sind 57km und 930hm gefahren. Also ne gemütliche Tour bei dem Wetter wäre aber auch net viel mehr möglich gewesen. Ne TotalTrailTour kann ich aber immer noch nicht anbieten in diesem Gebiet.